Azubis berichten über ihre Erfahrungen bei RATIONAL

Veröffentlicht am Veröffentlicht in Azubibericht 2016

Gemeinsam in die Zukunft starten

Vom Mechatroniker bis zur Industriekauffrau beginnen alle Azubis ihre Ausbildung mit einer Einführungswoche. Auch ein gemeinsamer Ausflug steht auf dem Programm. Dabei lernen sie sich gegenseitig und auch das Unternehmen besser kennen. Danach werden den gewerblichen Azubis in der Lehrwerkstatt Grundlagen, wie Drehen, Fräsen und Bohren vermittelt und die Fachinformatiker werden in ihr Einsatzgebiet, die IT, integriert.

Einer davon ist Nicholas Gruber, dem vor allem die gute Teamatmosphäre in der IT gefällt. „In der IT herrscht wirklich ein super Arbeitsklima um die abwechslungsreichen Tätigkeiten und täglich neuen Herausforderungen zu meistern. Außerdem kann man sich zur Mittagszeit dann mit einem leckeren Essen in einem der Betriebsrestaurants belohnen“, betont er.

Im Gegensatz dazu starten die Industriekaufleute zu Beginn der Ausbildung ihren Durchlauf in der Produktion, um gezielt das Produkt sowie die Produktionsabläufe kennenzulernen und besser zu verstehen. Außerdem haben sie hierbei die Möglichkeit viele neue Kontakte zu knüpfen, die ihnen den späteren Alltag erleichtern.

So etwas wie Alltag kennt Elena Huber, die die Ausbildung zur Industriekauffrau macht, jedoch nicht. „Ich finde es absolut toll, dass ich jeden Tag spannende neue Eindrücke gewinne, da ich während meiner Ausbildung durch den Durchlauf die verschiedensten Prozesse kennenlernen darf. So kann ich mich innerhalb der 3 Jahre sowohl fachlich als auch persönlich weiterentwickeln.“

Der Großteil der Azubis bei RATIONAL ist im technisch-gewerblichen Bereich angesiedelt. Hierzu gehört auch Milena Steer, die innerhalb von 3,5 Jahren, die Ausbildung zur Industriemechanikerin absolviert. „Die stark praxisorientierte Ausbildung und vor allem die Tätigkeiten an den Maschinen machen mir großen Spaß. Ich freue mich schon ab dem 2.Lehrjahr auch alle Bereiche des Produktions- und Lieferprozess zu begleiten und so viele spezielle Maschinen bedienen zu dürfen.“

Dem angehenden Mechatroniker Franz Sirch liegt auch die Selbstständigkeit am Herzen. „Schon im 2. Lehrjahr durfte ich eigenständig einen Combi-Dämpfer zusammenbauen; das war eine wirklich schöne Erfahrung so selbständig arbeiten zu dürfen. Auch der Zusammenhalt unter den Kollegen gefällt mir sehr.“

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