Bankkaufmann: Ein Beruf voller Abwechslung

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Julian Vief, Azubi bei der VR-Bank Landsberg-Ammersee, berichtet bei der Ausbildungsmesse von seinen Erfahrungen

Dass ihm die Ausbildung zum Bankkaufmann Spaß machen würde, damit hatte Julian Vief gerechnet. Doch selbst ihn hat überrascht, wie abwechslungsreich schon sein erstes Lehrjahr war. Der 19-Jährige ist sich sicher: Er hat den richtigen Berufsweg eingeschlagen. Bei der Ausbildungsmesse wird er am Stand der VR-Bank zusammen mit anderen Azubis seine Erfahrungen an interessierte Schüler weitergeben. Er wollte unbedingt einen Beruf mit intensivem Kundenkontakt, und den hat er nun. Die Arbeit am Schalter macht dem 19-Jährigen logischerweise viel Spaß. Und besonders gefällt ihm, bei Beratungsgesprächen dabei zu sein und zu lernen, wie man Kunden maßgeschneiderte Anlagemöglichkeiten und Finanzstrategien näherbringt. Insgesamt durchläuft der Azubi bei der VR-Bank sechs interne Abteilungen, darunter den Zahlungsverkehr, die EDV-Abteilung und das Markt-Service-Center. „Die Arbeit in jeder Abteilung ist komplett unterschiedlich“, erzählt der Dießener. Bei seinem Einsatz im Bereich Marketing war er stark in die Organisation der Jubiläumsveranstaltungen zum 130-jährigen Bestehen der VR-Bank eingebunden. Dazu gehörten auch ganz praktische Tätigkeiten. „Ich habe unter anderem in Eresing beim Ulrichsfest geholfen“, berichtet Julian. Und um die einzelnen Geschäftsstellen nostalgisch zu dekorieren, hat er sogar Strohballen ausgefahren. Bereits bei der letzten Ausbildungsmesse war der 19-Jährige als Ansprechpartner am Stand der VR-Bank vertreten. Dieses Jahr kann er noch mehr erzählen. „Die wenigsten Schüler haben ja eine Vorstellung davon, was man in einer Bank so alles macht“, hat er festgestellt. Wer sich für ein Praktikum oder eine Ausbildung bei der VR-Bank interessiert, kann im Rahmen der Messe seine Unterlagen abgeben und direkt mit der Personalreferentin und anderen Mitarbeitern ins Gespräch kommen. Wie es nach der Ausbildung weitergeht, dafür hat Julian schon einen Plan. „Ich möchte so schnell wie möglich in die Kundenberatung gehen und mich nebenbei zum Bankfachwirt weiterbilden.“ Mit diesem Abschluss hätte der Realschulabsolvent dann auch das Abitur in der Tasche.