Azubibericht BRK

Editiert von Simon Bernauer, Ausbildungsmesse Landsberg

Brk-komp

Interview mit den FSJ- & BFDlern beim Bayerischen Roten Kreuz in Landsberg

Wer seid ihr?

„Wir sind FSJler und BFDler beim „Betreuten Fahrdienst“ beim BRK in Landsberg.

 

Wie seid ihr auf die Idee gekommen beim Roten Kreuz ein soziales Jahr zu leisten?

 

Moritz H.: „Bei einem Einsatz kam ich mit der Leiterin „Soziale Dienste“, Frau Asam, ins Gespräch, wobei sie mich auf das soziale Jahr aufmerksam machte. Da ich nach dem Abschluss der BOS noch nicht wusste, was ich studieren möchte, empfand ich das FSJ als kluge  Art, ein Jahr zu überbrücken.“

 

Niklas: „Ich habe mich für den  BFD entschieden, weil ich mich direkt nach dem Schulabschluss engagieren wollte und ein vielfältiges Arbeitsumfeld gesucht habe.

 

Was  sind eure Aufgaben?

 

„Unsere Hauptaufgabe ist der Betreute Fahrdienst. Weitere Bereiche sind „Essen auf Rädern“, die Arbeit mit Asylbewerbern, der Blutspendedienst und das Betreute Wohnen.“

 

Warum habt ihr euch, trotz des geringen Lohns für ein soziales Jahr entschieden?

Niklas: „Das geringe Gehalt wird für mich durch die sinnvolle Art und Weise der Arbeiten mehr als ausgeglichen. Hier wird Hilfe gebraucht und ist besonders wertvoll!“

Moritz S.: „Bei dieser Arbeit geht es nicht um den Kontostand am Ende des Monats, sondern darum, dass die Menschen ihre Lebensqualität mit unserer Hilfe beibehalten können

Würdet ihr euch wieder für ein soziales Jahr beim Roten Kreuz entscheiden?

„Einstimmig: Ja!“