Traumberuf Bankkauffrau – Zwei Azubis berichten

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Arbeiten mit Zahlen und mit Menschen – das war der Berufswunsch von Elena Häckl, 18, aus Penzing und Franziska Bucher, 16, aus Egling. Beide entschieden sich für eine Ausbildung zur Bankkauffrau, beide knüpften auf der Ausbildungsmesse erste Kontakte mit ihrem zukünftigen Arbeitgeber, der VR-Bank Landsberg-Ammersee eG. Inzwischen haben beide das erste Lehrjahr hinter sich und wissen: Sie sind auf dem richtigen Weg.

Franziska Bucher ging, obwohl damals erst 14 Jahre alt, mit generalstabsmäßiger Planung an das Thema Lehrstellensuche heran. „Ich war insgesamt dreimal auf der Ausbildungsmesse“, erzählt sie. Das erste Mal in der 8. Klasse mit den Eltern, das zweite Mal in der 9. Klasse mit der Schule, und das dritte Mal mit der VR-Bank – als Ansprechpartnerin für die Fragen der jungen Besucher. „Die Ausbildungsmesse ist super“, sagt die angehende Bankkauffrau. „Man kommt ganz nah an den Beruf hin und kann unverbindlich mit den Firmen sprechen.“ Als Auszubildende ist sie für die Schüler ein besonders begehrter Ansprechpartner, denn sie kann aus erster Hand über die Anforderungen ihrer Ausbildung und von ihren Erfahrungen erzählen.

Auch Elena Häckl nahm bei der Messe erstmals Kontakt mit der VR-Bank Landsberg-Ammersee eG auf. Noch während ihre Bewerbung lief, machte sie ein Praktikum im Haus. Das beiderseitige Beschnuppern fiel positiv aus, bald danach hielt die Realschülerin ihren Ausbildungsvertrag in Händen.

Bei der VR-Bank Landsberg-Ammersee eG haben Franziska Bucher und Elena Häckl inzwischen schon mehrere Abteilungen durchlaufen. Neben dem Servicebereich in den Geschäftsstellen unter anderem das Marktservice-Center, den Zahlungsverkehr, die Immobilienabteilung und den Marketingbereich. Dabei steht den Azubis für alle Fragen ein Ansprechpartner zur Verfügung, der darauf achtet, dass sämtliche Punkte des Ausbildungsplans abgearbeitet werden.

Besonders gefällt den beiden angehenden Bankkauffrauen die abwechslungsreiche Arbeit im Service mit direktem Kundenkontakt. Während des ersten Ausbildungsjahres heißt es allerdings, zwei Tage in der Woche die Schulbank drücken. „Es ist schon anstrengend, neben der Arbeit auch noch in die Berufsschule zu gehen“, sagt Elena Häckl. „Ich muss auch mal nach Feierabend lernen, um mich für den nächsten Schultag vorzubereiten.“ Im zweiten Ausbildungsjahr verringert sich die Schulzeit auf einen Tag in der Woche. Ohnehin wird für beide die eigentlich dreijährige Lehrzeit automatisch um ein halbes Jahr verkürzt, weil sie einen Realschulabschluss vorlegen konnten.

Franziska Bucher hat bereits Pläne, wie es nach Abschluss der Ausbildung weitergehen soll: zunächst einige Jahre Berufserfahrung sammeln und dann die Weiterbildung zur Bankfachwirtin machen – ein Karriereweg, den die VR-Bank ihren Mitarbeiten anbietet und dabei auch aktiv unterstützt.